Finmap für Buchhalter & Steuerberater: Ein Tool, alle Mandanten
Buchhalter und Steuerberater arbeiten nicht an den Büchern eines Unternehmens – sie arbeiten mit einer Vielzahl von Mandanten, die oft auf verschiedenen Buchhaltungsplattformen tätig sind und jeweils ihr eigenes Cashflow-Bild benötigen. Finmap ist für genau dieses Muster konzipiert: Es verbindet sich mit den Konten der Mandanten einer Praxis und wandelt Transaktionsdaten in eine Cashflow-Prognose pro Mandant um, ohne dass ein Buchhalter jedes Mal, wenn ein Mandant fragt „werden wir nächsten Monat durchkommen“, ein Modell in einer neuen Tabelle neu erstellen muss.
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Der praktische Nutzen liegt darin, dass man die gleiche manuelle Arbeit nicht für jeden Mandanten wiederholen muss. Sobald ein Konto verbunden ist, zieht Finmap kontinuierlich Transaktionsdaten automatisch ein, sodass eine monatliche Cashflow-Kontrolle nur noch darin besteht, die Prognose des Mandanten zu öffnen, statt jedes Mal die Transaktionen aus Kontoauszügen neu zusammenzustellen.
Diese Seite ist als Ergänzung zu speziellen Integrationsleitfäden für Xero, QuickBooks und Sage sowie Vergleiche – Finmap vs Fathom, Finmap vs Futrli, Finmap vs Float – konzipiert für Praxen, die Finmap mit anderen für Multi-Mandanten-Nutzung entwickelten Prognosetools abwägen.
Wie bei jedem Mandantenverhältnis kommt es auf die Verwahrung der Gelder an: Finmap liest und aggregiert Transaktionsdaten, hält aber weder Kundengelder, noch bewegt es diese. Das Geld jedes Mandanten bleibt die ganze Zeit auf seinem eigenen Bankkonto.
Die Preisgestaltung skaliert mit der Größe der Praxis – Lite ($25/Monat, bis 600 Transaktionen, 2 Bankverbindungen) eignet sich für einen einzelnen Buchhalter mit einer kleinen Mandantenliste, während Pro ($45/Monat, 15 Bankverbindungen) und Advanced ($85/Monat, 100 Bankverbindungen) für eine wachsende Praxis mit steigender Mandantenzahl passen.
Wir wissen genau, wo es im Geschäft wehtut, denn wir haben es selbst durchgemacht
Sehen Sie es an Ihren eigenen Zahlen
Buchhalter und Steuerberater arbeiten nicht an den Büchern eines Unternehmens – sie arbeiten mit einer Vielzahl von Mandanten, die oft auf verschiedenen Buchhaltungsplattformen tätig sind und jeweils ihr eigenes Cashflow-Bild benötigen.

