vs.Excel

Finmap vs Excel: wenn die Tabelle nicht mehr trägt

Fast jedes Unternehmen startet seine Finanzen in einer Tabelle, und das aus gutem Grund: Excel ist kostenlos, beliebig flexibel und ohnehin schon installiert. Die Frage ist selten, ob sich Cashflow darin abbilden lässt — das geht. Die Frage ist, was nach einem halben Jahr aus dieser Datei wird, wenn drei Personen daran gearbeitet haben, zwei Konten dazugekommen sind und die letzte Woche nie erfasst wurde. Genau an diesem Punkt setzt Finmap an.

18,000+Geschäftskunden
$25–$85/moPläne, plus ein individueller Tarif
Ihre KontenGeld bleibt bei Ihnen

Eine Tabelle ist eine Momentaufnahme des letzten Updates. Bei einem Konto und wöchentlicher Erfassung reicht das völlig. Sobald Zahlungen über mehrere Banken, Karten und Währungen laufen, ist die Zahl auf dem Bildschirm nicht mehr der heutige Stand, Formeln verrutschen beim Einfügen von Zeilen, und niemand weiß sicher, welche Kopie die aktuelle ist. Das Problem ist dabei nicht der eine Fehler, sondern das leise Misstrauen gegenüber allen Zahlen.

Finmap verbindet sich mit Ihren Bankkonten und Geschäftstools, und die Transaktionen kommen von selbst: Cash Flow, GuV, ein vorausschauender Zahlungskalender und Rentabilität je Projekt entstehen aus echten Daten statt aus Tipparbeit. Ihr Geld bleibt dabei auf Ihren eigenen Konten — Finmap liest nur die Daten. Tarife: 25 USD/Monat (Lite, bis 600 Transaktionen und 2 Bankanbindungen), 45 USD/Monat (Pro, 1.500 und 15), 85 USD/Monat (Advanced, 5.000 und 100), dazu ein individueller Tarif. Heute nutzen über 18.000 Unternehmen in 54 Ländern Finmap.

Das macht Excel nicht zum falschen Werkzeug. Für einmalige Modelle, Szenarien und schnelle Analysen ist es weiterhin das schnellste Mittel — und Finmap exportiert dorthin. Die praktische Grenze ist der Pflegeaufwand: Wenn das Aktualisieren der Tabelle selbst zur wöchentlichen Aufgabe geworden ist oder Sie den Zahlen darin nicht mehr trauen, kostet die Tabelle längst mehr als das Abo. Die ersten sieben Tage sind kostenlos, ohne Karte.

Finmap im Überblick — und was Sie bei Excel prüfen sollten

FinmapExcel
Preis25–85 USD/Monat, dazu ein individueller TarifAktuelle Tarife prüfen
Transaktionen pro Monat600 / 1.500 / 5.000 je nach TarifMengenbegrenzungen prüfen
Bankanbindungen2 / 15 / 100 je nach TarifAbdeckung Ihrer Banken prüfen
Testphase7 Tage, ohne KarteAktuelle Testbedingungen prüfen
Ihr GeldBleibt auf Ihren Konten — Finmap liest nur TransaktionenPrüfen, ob Gelder verwahrt werden
BerichteCash Flow, GuV, Zahlungskalender, Rentabilität je ProjektPrüfen, welche Berichte enthalten sind

Häufige Fragen

Ist Finmap eine Alternative zu Excel?

Für den Cashflow-Teil ja. Finmap verbindet Ihre Bankkonten und Geschäftstools und macht aus den Transaktionen Cash Flow, GuV und einen vorausschauenden Zahlungskalender. Wo Excel etwas anderes abdeckt, werden beide oft nebeneinander genutzt.

Was kostet Finmap?

Drei Tarife: 25 USD/Monat (Lite, bis 600 Transaktionen und 2 Bankanbindungen), 45 USD/Monat (Pro, 1.500 und 15), 85 USD/Monat (Advanced, 5.000 und 100), dazu ein individueller Tarif. Die ersten 7 Tage sind kostenlos, ohne Karte.

Verwahrt Finmap mein Geld?

Nein. Finmap liest die Transaktionsdaten der verbundenen Konten; Ihre Gelder bleiben die ganze Zeit bei Ihrer Bank.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Konten verbinden — die ersten Berichte stehen noch am selben Tag, ohne Einführungsprojekt. Über 18.000 Unternehmen in 54 Ländern nutzen Finmap.

Sehen Sie Ihre eigene Liquiditätsposition in Finmap

Verbinden Sie Ihre Konten und erhalten Sie Cashflow, GuV und einen Zahlungskalender aus echten Daten — Ihr Geld verlässt nie Ihre Bank.

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