Glossar
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Was sind Fixkosten?

Fixkosten

Fixkosten sind Ausgaben, die unabhängig davon konstant bleiben, wie viel Ihr Unternehmen produziert oder verkauft. Dazu zählen Miete, Gehälter für Festangestellte, Versicherungen, Darlehenszahlungen und Nebenkosten, die sich mit der Produktion nicht wesentlich ändern.

Im Gegensatz zu variablen Kosten, die mit der Produktion steigen oder fallen, sind Fixkosten vorhersehbar und bleiben von Monat zu Monat gleich (zumindest kurzfristig). Das Verständnis Ihrer Fixkosten ist entscheidend für Break-Even-Analyse, Preisstrategie und Rentabilitätsplanung. Unternehmen mit hohen Fixkosten benötigen ein höheres Verkaufsvolumen, um diese Kosten zu decken und ihren Break-Even-Punkt zu erreichen.

Fixkosten werden oft als „Gemeinkosten“ betrachtet und bilden die Basis Ihrer Betriebsausgaben. Selbst wenn Ihr Unternehmen in einem Monat keine Verkäufe erzielt, müssen Sie diese Kosten dennoch tragen. Dies macht die Kontrolle der Fixkosten für das Cashflow-Management essenziell, besonders in Zeiten niedriger Umsätze.

Beispiel

Eine Bäckerei zahlt €3.000 monatlich für Miete, €2.500 für das Gehalt eines Vollzeit-Bäckers und €400 für Versicherung. Diese €5.900 an Fixkosten fallen jeden Monat an, egal ob die Bäckerei 100 oder 1.000 Brotlaibe verkauft. Mehl und Zucker (variable Kosten) steigen mit der Produktion, aber die Fixkosten bleiben gleich.

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Finmap hilft Ihnen, Fixkosten separat von variablen Ausgaben zu verfolgen, was es einfach macht, Ihre grundlegenden Betriebsausgaben zu prognostizieren und den Mindestumsatz zu identifizieren, der benötigt wird, um jeden Monat profitabel zu bleiben.

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Was sind Fixkosten? Definition & Beispiele